Bergrettungsdienst
im AVS Brixen

Geschichte

1946
  • Offizielle Geburtsstunde ist der 10.September 1946.
  • Rettungsmaterialien mussten neu angeschafft werden.
  • Es fehlte an Ausrüstung, Geld, Unterstützung.

1947
  • Man wollte neue Mitglieder anwerben und sie besser ausbilden.
  • Es wurden der Jugend Vorträge über die Gefahren der Berge, Erste Hilfe bei Unglücksfällen usw. gehalten.

1948
  • Mithilfe von Vorträgen über Kartenlesen, den Gebrauch des Kompasses und praktischen Schulungen über Erste Hilfe versuchte man die Grundkenntnisse über das Rettungswesen zu vergrößern.

1949
  • Man pflegte die Gemeinschaft.
  • Vom Rettungsdienst in Innsbruck wurden verschiedene Geräte besorgt.

1952
  • Es wurde ein Protokollbuch eingeführt.
  • Der Bergrettungsdienst erwarb sich einen Verdienst durch die Markierungsarbeit an fast allen Wegen in ihrem Einsatzgebiet.
  • Am 12. August wurde die Hochtouristengruppe Brixen gegründet.

1953
  • Im Winter: Übungen und Streifendienst auf der Plose.
  • Hilfe wurde auch außerhalb der Sektionsgrenze angefordert.

1955
  • Mehrere Übungen und Rettungseinsätze.
  • Führungswechsel.

1956
  • Winterübungen auf der Plose und im Gitschgebiet.
  • Fels- und Eisübungen schlossen das Technische Ausbildungsprogramm ab.

1957
  • In den Wintermonaten musste man drei Verletzte abtransportieren und Hilfeleistungen geben.
  • Beim Gemeinschaftsausflug brachte man einen verunglückten Schweizer zu Tal.

1959
  • Einsätze gab es auf der Plose, am Gran Paradiso, am Wolfendorn, Monte Pana und in den Geislern

1960
  • Man organisierte auf der Plose die Hauptübung für alle BRD - Sektionen Südtirols.

1961
  • Durch den zunehmenden Wintersport auf der Plose waren immer mehr Einsätze notwendig.

1962
  • Im Winter war man mit dem Streifendienst auf der Plose stark Beschäftigt.
  • Es wurden viele junge Anwärter aufgenommen.

1965
  • Durch den schneereichen Winter 1965 wurde der BRD oft in Anspruch genommen.
  • In den Jahren 1968/69 waren mehrere Übungen, Kurse und Einsätze vor allem im Plosegebiet notwendig.

1970
  • Die Hauptarbeit der Männer lag im regelmäßigen Pistendienst, Kurse, Eis - und Lawinenlehrgänge.
  • In den frühen siebziger Jahren musste der BRD öfters ausrücken um vermisste Wanderer zu suchen

1977
  • Einige Männer besuchten einen Hubschrauberlehrgang.
  • Ein deutscher Tourist konnte leider nur noch tot im Plosegebiet gefunden werden.

1978
  •  Ein Lawinenhund wurde ausgebildet.

1981
  • Man übte die neusten Rettungstechniken

1983
  •  Es gab zum Ersten mal eigene Funkgeräte

1985
  •  Verschiedene Übungen wurden durchgeführt.

1986
  • Im Winter wurde eine schwangere Frau die wegen des Schnees von der Außenwelt abgeschnitten war ins Krankenhaus geflogen.